Kund/innen eine warme Hausaußenhülle verkaufen ... das trauen sich nur absolute Delittanten oder gerissene Verkäufer ...und die Hersteller von sogenannten Dämstoffen lachen ... und kassieren ...
Selbst der Gesetzgeber hat reagiert, leider von den Verkäufern und "Beratern" ignoriert: Die neue Energieeinsparverordnung ist nicht mehr fixiert auf das Dämmen, sondern hat ihr Augenmerk auf den Primärenergiebedarf gerichtet....vernünftigerweise Das heißt, daß bereits eine kleine Brauchwassersolaranlage auf dem Dach, und bessere Nutzung der Räume ( Zonierung ) sehr gut ausreichen, um ein Haus in Massivbauweise auf Niedrigenergieniveau zu bringen und einen sehr guten Energiepaß zu bekommen..... Wenn die Bewohner sich auch noch für eine Wärmequelle entscheiden, die mit Holz gespeist wird ( Grundofen! ), ist das ganz ideal für die Umwelt, die Menschen und die für die Baubehörde....fragen Sie nach...!!!!! Lassen wir uns nicht die Meinungen von Verkäufern und "Beratern" v e r k a u f e n ...!
Dämmen, wie es heute den gutgläubigen Kunden von den "Experten" verkauft wird, funktioniert so nicht..... Dämmen rechnet sich im wesentlichen nur für die Verkäufer. Die sogenannte EnEv ist eine Bau-Rechtsgrundlage, die nach Vorgaben der großen industriellen Dämmhersteller von der Bürokratie erschaffen wurde....... Innungen und Industrie strangulieren die Bürger mittels EnEV Exakt, wie bei den Wärmepumpen, der Photovoltaik-Technik sowie der Abwrackprämie für Altautos, so handelt es sich bei diesen Vorgaben eher um das Anheizen der Groß - Produktion, als um sinnvolle Maßnahmen ..... Die bauwilligen/eher vernünftigen Menschen werden von solchen Vorgaben nicht selten in überdimensionierte Maßnahmen gedrängt und zu sinnlosen Kreditaufnahmen "verführt..."
Energiesparen funktioniert jedoch anders...... etwa durch: 1. Winddichte Bauweise 2. Kluge Auswahl der Wärmeart 3. Sinnvolle Positionierung der Wärmequelle im Wohnraum 4. Bewohnerverhalten 5. Realer Wirkungsgrad der Wärmequelle. 6. Vernünftige Raumgrößen 7. Hoher Strahlungswärmeanteil
Der Wirkungsgrad eines Holzofens ergibt sich aus: -dem Strahlungswärmeanteil -der Zuglänge -Seiner Bedienung durch die Nutzer -Seiner Position im Wohnraum -Seinen Funktionen ( kochen,backen etc. ) -der sonstigen Konstruktion ( Brennraum etc. ) Der Grundofen kann mittels Absorber zur Ganzhaus-Heizungsunterstützung gebaut werden
Jeder Dämmstoff nimmt innerhalb kürzester Zeit die Außentemperatur an ( im Sommer wie im Winter) ... dies ergibt sich aus der Phasenumkehr/Amplitudenwirkung ...Temperaturleitfähigkeit ......
Das bedeutet, die Temperaturdifferenz zwischen innen und außen baut sich im Winter, wenn von innen Wärme nachgeführt wird, schnell auf und führt zu den Transmissionswärmeverlusten..... Die Dämmstoffe verhindern das Entstehen von Temperaturdifferenz nur kurzzeitig ...!
Das
Energiesparpotential der letzten Jahre ist nicht auf die Dämm-Ideologie
zurückzuführen, sondern auf die winddichte Bauweise und das geänderte
Bewohnerverhalten .... Außerdem hat die luftdichte Bauweise die
Bewohner dazuverleitet, wenig oder gar nicht mehr zu lüften ...
Die "wissenschaftlichen" Nachweise für die Dämmwirkung der teueren Baustoffe beruhen auf dem Komplott zwischen Industrie ( Verkäufer ) und "Wissenschaft" und "ruht" lediglich auf dem von der "Wissenschaft" selbst ins Leben gerufenen U-Wert --- ( Lamda-Wert ) ... ---- Die Thermoskanne funktioniert ganz anders ----"Dämmstoffe" verlangsamen den Wärme-/Themperaturfluß, aber hindern diesen nicht....!!!!!!
Die Innungen setzen die "Fakten" vor Ort radikal um ...
Ich denke nicht, daß in Deutschland die drei Bereiche Industrie Wissenschaft Exekutive/Bürokratie voneinander unabhängig sind ...